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Rückblick 2009

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Rückblick 2007
Nach den Jahren der Konsolidierung haben wir das Festival erfolgreich ausgeweitet und in diesem Jahr drei Tage lang Open-Air Musik und Kunst gezeigt. Für uns überraschend, war, dass der Sonntag von den Besuchern so gut angenommen wurde. Trotz geschlossener Geschäfte gab es zeitweilig für die Besucher kaum ein durchkommen. Am darauffolgenden Wochenende haben wir im Rahmen von Indoorveranstaltungen eine Benefizreihe von afrikanischen Künstlern für lokale Projekt in Afrika ins Leben gerufen. Vier hamburger Bands füllten die Fabrik (amojr., Farai Mbizo’s Oneness, Oumar Koita & Band, Angelina Akpovo & Yakawumbu) und sorgten für einen schönen Überschuss, der für ein Brunnenprojekt in Nordbenin gespendet wurde. 2008 möchten wir zwei Aidswaisenhäuser im Eastern Cape in Südafrika protegieren.
Unser Festival gehört mittlerweile fest in den Kalender Altonas neben der Altonale, dem Weihnachtsmarkt und dem Theaterfest: Afrikaner: Mitbürger in der Mitte der Stadt.
Rückblick 2006
Das diesjährige Afrikafestival-Hamburg, Alafia bot viele Gelegenheiten zum Tanz; bis spät in die Nacht wurde zu Makossarhythmen unter freiem Himmel getanzt. Am Abend vorher schon hatte Abdou Day mit seiner Band das Fundbureau in einen Tanztempel verwandelt. Es war es hervorragend besuchtes Festival mit einer wirklich ausgelassenen Atmosphäre. Da tat es auch keinen Abbruch, dass am Samstag der Himmel sich auftat und es wie aus Eimern zu regnen begann. So schnell, wie der regen kam, verschwand er auch wieder. Einzig die Fußballspieler, die ein turnier während des Festival durchführten, hatten etwas zu leiden. Afrika zeigte sich während der Tage von seiner entspannten Seite mitten im Herzen der Stadt.
Rückblick 2005
AFRIKA IM HERZEN HAMBURGS: Bei herrlichstem Wetter erlebte Hamburg ein entspanntes und lebensfrohes Afrikafest: buntes Treiben herrschte in Altona und im Innenhof des Völkerkundemuseum.
Dieses Festival zeigte eine Reichhaltigkeit der afrikanischen Kultur: von der traditionellen Musik bis zum Rap, vom Schlemmen bis zu Gesprächen über die Lebenswelt Afrodeutscher Menschen, vom Shoppen auf dem Markt bis zum gemeinsamen Tanzen reichte das Spektrum: lebensfroh! Die insgesamt sicher mehr als 30.000 Besucher genossen es und wir können mit Fug und Recht sagen, dass das Afrikafestival-Hamburg, Alafia seinen festen Platz im Hamburger Kulturleben gefunden hat und mittlerweile auch deutschlandweit anerkannt ist.
An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns bei den zahllosen Besuchern für das Vertrauen bedanken. Aber ohne die Künstler und die zahlreichen Helfer hätten wir nie ein so schönes Fest ausrichten können: Merci bien pour tous!
Rückblick 2004
AFRIKA IST IN HAMURG ANGEKOMMEN! Das war der einhellige Tenor als Reaktion auf das letzt jährige Afrikafest Alafia 2004 vom 27. – 29. Aug. 2004. „Wie auf der Altonale“, so die Aussage des Centermanager des Mercado, die das Geschehen auf dem Afrikanischen Markt treffend beschrieb. Mehr als 20.000 Besucher erfreuten sich am Geschehen auf dem Markt, mit Ausstellern aus Hamburg, ganz Deutschland, auch aus dem benachbarten Ausland und bei den Open – Air Konzerten in der Ottenser Hauptstraße und im Mercado. In der Fabrik gab es umjubelte Konzerte mit Jamaica Papa Curvin und Voudoun-Jazz mit E.K.S., anschließend tanzte man noch bis in die Nacht vom DJ Pult. Am Sonntag öffnete sich das Museum für Völkerkunde im afrikanischen Gewand mit einem Familientag mit viel Spaß, Theater, Musik und zahlreichen Ausstellern. Die Eröffnung in der Universität stand im Zeichen einer Diskussion über afrikanisches Leben in Hamburg, später dann feierte man im Fundbüro bei Live – Musik und Disco. An diesen drei Tagen bot sich den Hamburgern eine einmalige Gelegenheit die vielschichtige Kultur Afrikas zu erleben. Es scheit, dass dieses Afrikafest auf dem Wege ist, das größte seiner Art im Norden Deutschlands zu werden. An die Erfolge der letzten beiden Jahre möchten wir mit Alafia 2005 selbstverständlich anknüpfen und der Freien und Hansestadt Hamburg ein weiteres Glanzlicht aufsetzen.
Rückblick 2003
An drei Tagen - vom 20.06. bis zum 22.06.2003 - bot sich den Hamburgern eine einmalige Gelegenheit die vielschichtige Kultur Afrikas wahrzunehmen; mehr als 20.000 Bürger nahmen dieses Angebot freudig an. Besonders die zahlreichen Konzerte während des Afrikanischen Marktes in der Ottenser Hauptstraße und im Mercado wurden zur Attraktion. In der ausverkauften Fabrik wurden zwei namhafte und umjubelte Gruppen präsentiert – Angelina Akpovo & Yakawumbu, Sam Tshbalala & Sabeka -, dann tanzte man bis in den Morgen. Auch an den beiden anderen Tagen - Veranstaltungen in der Markthalle – wurden gut angenommen.